Montag, 16. Dezember 2013

Hier haben wir den Tafelberg aus unserem Drop- HOP Touribus, das absolute Alternativprogramm zu unserer Zugfahrt. 

Das iste
 Das ist einer der vielen Nelson Mandela Memorial Partybusse aus den Townships. Das war echt wahnsinn, die Leute feiern zu sehen. Im Moment ist es für mich als Touristin einfach überall der Geist Nelson Mandelas zu spüren. All people are one nation!´Für mich, als Touristin, wirkt Südfrika als das Vorzeigeland des Multi- und Interkulturellen. Insider unken allerdings, dass die werbeträchtige Communitiy nicht allzu lange anhalten wird. . 
 DaS würde mir doch einige meiner Illusionen rauBen.
Hier seht ihr die zwölf Apostel, eine Bergkette neben dem Tafelberg, die eigentlich 17 sind. 



Das  Ist die Aussicht vom Tafelberg, inklusive des Stadions und Robben Island.                      

Hier ist unser Tafelberg Altar.


Auch zum Heiraten lädt der Tafelerg ein. 

Kapstadt II

 Willkommen am Kap der guten Hoffnung. Das Besondere daran, war unsere Anreise nch Kapstadt. Da ich keine Lust hatte, wieder mit dem Auto in die Stadt zu fahren, haben wir die Bahn genutzt. Öffentliche Verkehrsmittel sind in Südafrika und auch nicht in Namibia so weit entwickelt wie in Deutschland. Wobei man sagen muss, dass sich der Service kaum von dem deutschen unterscheidet. Es kommt häufig zu Verspätungen, die Klimaanlage funktioniert nicht, dafür ist das wandelnde Bordbistro 1A. Die Auswahl, die es auf der Strecke Fish Hoek Kapstadt gibt, ist allerdings nicht zu übertreffen: Lollis, Chips, Schokoriegel, abgepackte Zuckerwatte, Seife, Nagelknipser und Sekundenkleber und das alles unter Einkafspreis. Der Preis für das Ticket ist allerdings auch unschlagbar. Insgesamt 80km (Hin- und Rückfahrt kosten schlappe 16 Rand, das ist ein guter Euro), allerdings in der zweiten Klasse. Als ich das Ticket kaufte, fragte mich die Frau am Schalter, ob ich erste Klasse fahren möchte. Ich, erfüllt vom Geiste Nelson Mandelas und sowieso: ¨Nein, ein ganz normales Ticket reicht vollkommen aus!¨ Ziemlich schnell wurde in dem ziemlich vollen Zug klar, dass Mika und mich doch etwas von den anderen 50 Passagieren unterschied und es war nicht nur die Tatsache, dass wir nichts von den Damen und Herren des Bordbistros in Körben kauften. Meine anfängliche Euphorie der supertoleranten, offenen Weltreisenden, die ihrem Sohn zeigen will, wie wichtig es ist, ohne Vorurteile und soziale Grenzen, der Welt zu begegnen und deshalb mit ihren schwarzen Mitschwestern und -brüdern das einfache Abteil der zweiten Klasse zu teilen und nicht dekadent in der 1. Klasse zu fahren, in der übrigens auch viele maximal pigmentierte Menschen saßen. Als dann das Abteil immer voller wurde, sodass auch alte Menschen stehen mussten, Mika war mittlerweile auf meinem Schoß eingeschlafen, sonst wäre ich zumindest aufgestanden, kehrte sich mein anfänglich so gut gemeintes Denken um und ich dachte nur noch: Toll, du hättest dir wirklich die 1.Klasse leisten können und jetzt nimmst du diesen armen Menschen den Sitzplatz weg. Wie man>s macht, macht man es falsch. Vielleicht sollte man  einfach nicht soviel darüber nachdenken. Kinder sind in der Beziehung einfach super, diese Fragen und Gedanken hat Mika nicht. Desto mehr wir natürlich reden, deto mehr denkt er darüber nach. Für ihn gibt es keine Unterschiede. Jetzt lerne ich von ihm.
Den Weg sind wir zu Fuß marschiert, das waren Hin und Zurück immerhin gut 3 Stunden.

Die Bilder sind leider etwas durcheinander geraten. Hier sitzt Mika in unserem Zimmer in Durban. Direkt davor startet die große Hochzeitsparty. Eine nähere Deutung der Gitterstäbe lasse ich jetzt mal außen vor. Das ist der Neid der Besitzlosen :-) Mika hatte sich am Tag davor in unserem kleinen Paradies beim Klettern den Fuß verstaucht und konnte nicht so gut laufen. So haben wir einen Tag im Hotel verbracht. Trotz der guten Vorsätze, dass es in Afrika weder Fernsehen noch Süßigkeiten gäbe, war ich froh, dass er dort Dschungelbuch gucken konnte. Die Party muss auf jeden Fall super gewesen sein, lautstärketechnisch hatte ich zumindest das Gefühl, auf der Tanzfläche zu schlafen. 
Hier ist unser Kap der guten Hoffnung Altar. 
Auch hier sind die Kölner Schlösser unterwegs.





Hier haben wir ihn endlich, am Tafelberg war er nicht: Der Klippenschiffer!

Das war auf dem Tafelberg. Wir hatten Glück, das Tischtuch aus Wolken oder Qualm wie die Legende sagt, dass sich im frühen 18. Jh ein Pirat namens van Hunks am Tafelberg versteckt hat und mit dem Teufel ein Wettrauchen veranstaltet hat. Immer, wenn die Wolken über dem Tafelberg wieder aufziehen und das ist wirklich regelmäßig, quarzen die beiden wieder los und das Tischtuch breitet sich über dem Tafelberg aus.  

Der Auf-und Abstieg zum und vom Tafelberg hätten jeweils ca. 4 Std. gedauert, da haben wir uns dann doch für die Seilbahn entschieden.

Dienstag, 10. Dezember 2013

Willkommen in Südafrika

Vielleicht klappt es ja dieses Mal. Nachdem ich mehrfach eine super Seite verfasst hatt, leider gab es zum Schluss immer wieder Probleme bei Hochladen der Bilder, habe ich es jetzt anderesherum versucht und erst die Bilder hochgeladen, um dann den Text zu verfassen. Es sieht aktuell nicht schlecht aus, aber die Seite ist ja auch noch nicht veröffentlicht. Auch werde ich wohl meinem Ehrenkodex als Deutschlehrerin nicht treu bleiben können. Falls sich also ein Fehler einschleichen sollte, ihr wisst, ich kann es und so viele Schüler werden das auch nicht lesen, gescheige denn unbedingt merke. Pfui, ich streife vom Thema ab. Mika fragt gleich wieder wie so oft, wenn ich an diesem Ding sitze: ¨Mama, bist du nervig?¨ So langsam weiß er, dass er es persönlich am besten beurteilen kann, genervt war ich aber auf jeden Fall schon häufig. Er ist auch meine moralische Instanz, die mich immer wieder daran erinnert, dass ich doch bitte Schade oder Scheienkleister sagen möchte, anstatt das andere Wort mit Sch...Nachdem er jetzt aber den Bofrost Mann fehlerfrei mitsingen kann und auch das Superpunk Repertoire beherrscht, ist er etwas entspannter geworden. Widmen wir uns aber dem Wesentlichen, solange ich noch Empfang habe. Namibia ist orange, Südafrika ist grün. Ich weiß nicht, wie oft ich dieses Zitat von Mika schon geschrieben habe, um es danach im www zu verlieren. Das trifft es allerdings nur zum Teil. Ich würde noch ergänzen, wie schon so oft, in Namibia gibt es viel Land und wenig Leute, in Südafrika gibt es auch viel Land, aber auch viele Leute. Im Etosha Nationalpark haben wir neben dem Aufkleber der pläte Köpp aus Köln den Aufkleber eines kernigen Lebemannes gefunden, der sich für die ¨Where the streets have no name -Tour 2012¨ bedankt hat. Das tue ich jetzt auch. Ich weiß nicht, wann ich das nächste Mal von einem Navi hören werde: ¨Bleiben Sie 350km auf der nicht befestigten Fahrbahn!¨ Was nicht befestigt bedeutet, brauchte ich Mika nach drei Schlaglöchern nicht mehr zu erklären.  Mein erstes Verlassen der Fahrbahn erwähnte ich ja bereits, seitdem hatte ich doch ein sehr gespaltenes Verhältnis zu meinem Fahrzeug entwickelt. Jetzt, wo ich mich im Land der geteerten Straßen befinde, kann ich doch auch mit einem lachenden Auge zurück blicken. Aber während der Zeit gab es doch einige Male, wo ich an meine Grenzen gestoßen bin. Viele, die ich getroffen habe und auch im Vorfeld, sagen, dass man Namibia und Südafrika nicht miteinander vergleichen könne. Ich kenne bislang nur diverse Flughäfen und Kapstadt. Als ich mit dem neuen Mietwagen von Flughafen in Kapstadt zu unserer Unterkunft auf der Imhoff Farm gefahren bin, war ich erst mal geflasht von diesen Menschenmengen. Allerdings muss ich sagen, dass es mir sehr schnell eigentlich ganz gut gefiel. Es war so grün und eine frischer Wind wehte. Das hört sich jetzt doof an, aber es war ein Schritt zurück in die Zivilisation. So sehr ich auch kurz vor dem Abflug in Rosamunde Pilcher ähnlichen Vorstellungen geschwelgt hatte, eine Farm auf Namibia wird es dann doch wohl nicht werden. Dann eher ein Sommerhaus in Kapstadt. Zu Beginn fühlte ich mich schlecht und habe gedacht, du bist auch ein Kind gefangen in der Konsumgesellschaft und dem Komfort. Aber desto mehr ich darüber nachdenke, ist es mehr dieser Widerspruch zwischen dem Ursprünglichen der Natur und dem Gegensatz zwischen arm und reich, sprich zwischen schwarz und weiß. Die Rollenverteilung ist hier schon ziemlich klar. Ich bin keine Expertin und auch noch nicht lange genug hier, um das beurteilen zu können, aber mein erster Eindruck ist, dass es hier das multikulturelle Zusammenleben wesentlich besser funktioniert. Hier gibt es auch arme Weiße. 
   Aber es ist hier jetzt nicht der Zeitpunkt, um politische Grundsatzdiskussionen zu führen, dass können wir in Deutschland nachholen. Jetzt kommen wir zu den Bildern. Es ist ja, ich könnte jetzt sagen, mal wieder ein historischer Moment. Ja, ich war auch schon zur Beerdigung von Lady Di in London. Falls ich mal wider Erwarten in die USA fliegen sollte, Barack Obama würde ich zu einer Auslandsreise raten. Eine Stunde nach dem Tod von Nelson Mandela habe ich es bei freenet gelesen. Das war schon ergreifend, vor allem, weil wir einige Stunden später zum Flughafen von Johannesburg geflogen sind. Morgens am Flughafen wusste noch keiner Bescheid, bis es in den Nachrichten kam. Das war schon eine große Betroffenheit. Ich muss allerdings sagen, dass ich glaube, dass ihr in Deutschland aufgund der Nachrichten wesentlich mehr mitbekommen habt. Als wir mit dem Auto zu unserer Unterkunft gefahren sind, stand auf einem Schuld: R.I.P. Tata Madiba. Der Geist von Nelson Mandela weht hier durch das Kap. Es ist wirklich ergeifend, dem Ort so nahe zu sein. Ich habe für Mika die Bilderbuchausgabe von ¨A long way to freedom¨ gekauft. Sehr schön und hoffnungsvoll, auch als Tribute zu Nelson Mandela finde ich, dass er die Problematik überhaupt nicht versteht. So, auf geht es: Kommen wir zu den Bildern! Es ist echt ein Wahnsinn, ich sitze hier im Grünen, auf meiner Hippie-Farm, um mich herum lustwandeln zwei Pfaue und ich trinke einen leckeren Rotwein. Mika hört derweil den Bofrost Mann in der Endlosschleife. Die Bilder sind nicht in der richtigen Reihenfolge, dieses zu ändern, würde sowohl meinen als auch den virtuellen Totalabsturz bedeuten.  
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f
fUnsere erste Unterkunft in Südafrika, die Imhofffarm ist eine kleine Hippie-Oase. Es gibt einen Farmshop mit eIgenem Käse, super leckerer Antipasta, viele kleine Boutiquen, aus denen das Herzblut nur so herausquillt. Dann gibt es da noch The Peacock Rest, unser bescheidenes Quartier, nur unwesentlich größer als unsere Wohnung in Köln. Das Beste ist, ab 17.00 Uhr ist alles, bis auf die dreizwei sehr netten und leckeren Restaurants geschlossen. Wir sind mal wieder ganz alleine auf dem Gelände, haben allerdings, wie es sich hier anscheinend gehört, das war übrigens auch der Grund, warum heute der aktuelle südafrikanische Präsident ausgebuht wurde, er hat sein Grundstück für etliche Millionen Rand sicherer gemacht, natürlich auf Staatskosten, der, welch Ironie des Schicksals, die größte Bedrohung ausmacht, zwei persönliche Sicherheitsmänner, die neben dem Gehöft auch uns beschützen. Als wir gestern hier saßen, um den Blog endlich los zu werden, kam er mehrmals vorbei, um uns darauf aufmerksam zu machen, dass hier kein Besuch erlaubt sei. Ich versicherte ihm, dass er sich keine Sorgen zu machen brauche, wir würden niemanden erwarten. Nach meinen Erfahrungen, alleine mit dem Jeep, bin ich doch etwas melancholisch geworden. Ich schätze die Wettquote, die die Britz-Mitarbeiter bei unserem Verlassen des Geländes abgechlossen haben, hätten mir noch diverese Afrikaurlaube gesichert. Einer kleiner Schwank aus unserer Zeit in Namibia, oft waren wir ja fast alleine, die Mutterseele war ja immer dabei, aber die Momente, wenn doch ein anderes Auto auf den Campingplatz gefahren kam, war es ein Pärchen, er fuhr, checkte ein, stieg aus, baute das Dachzelt auf, sie baute Tisch und Stühle auf, kochte da Abendessen und kraulte ihm den Nacken... Ich fuhr, ich checkte ein, ich baute das Zelt auf, während ich dreimal sagte, dass wir gleich Uno spielen, ich baute Tisch und Stühle auf, ich machte das Abendessen und dann spielte ich fünf Mal Uno Und dann kraulte ich meinem Prinzen den Nacken. Aber ich will nicht Klagen, ich habe es o gewollt.
Bildunterschrift hinzufügen


Hier sehen wir ein Exemplar der Higgeldy Piggeldy Gang. 

Hier
Das ist Mikas favorisierter Spielplatz mit der Juliane!!! Juli er wieß dass du kein Spielgerät biSt, Er findet es nur noch witzig. Wir haben uns auf Liane geeinigt. 
Higgeldy Piggeldy ist natürlich nicht die einzige Attraktion, daneben gibt es auch noch einen Snake-Park, den man auch gerne als Geburtstagsattraktion buchen kann.




Das ist der Eigang zu unserem bescheidenen Heim.




So hier ein kleiner Cut. Zurück in Namibia. Unsere letzte Nacht im Jeep. Wunderschöne Unterkunft, traumhaft einsam und romantisch für frisch Verliebte. Mäßig idyllisch für Mutter mit Kind. Nachdem mir beim letzten Aufbau des Zeltes noch kurz die Leiter abgebrochen ist, wir also in einer waghalsigen Aktion auf den Jeep klettern mussten, waren wir in der Nacht absolut alleine, außerhalb der Rufweite unserer sehr netten Herbergseltern. Als ich fragte, ob ich für morgens Frühstück bestellen könne, sagte er, dass er, da wir die einzigen Gäste seien, all seinen Angestellten frei gegeben habe. Welcome to the Bates-Motel!!! Das wurde mir allerdings erst im Laufe der Nacht klar. Der Wind, der Wind... Nur soviel: Ich bin eine Löwin, d.h. viel geschlafen Habe ich nicht!
Das war unser Guesthouse, abgesehen von dem kleinen Makel, dass es nicht neben unserem Auto stand, war es wunderschön und sehr sehr nett!

So 



Kommen wir endlich mal zu den Tieren. Eigentlich der Hauptgrund für dieses Reisezie. Es ist echt schön, zu sehen, wie sehr Mika sich dafür interEssiert. Er war ja auf Spurensuche und kennt jetzt alles. Es ist schon toll, zu sehen, wenn er sagt: ¨So groß ist ein Elefant!¨ Das sind übrigens Oryxe, das Wappentier von Namibia. Da ich nicht Grzymek, welch Herausforderung, kein Rechtschreibprogramm und zu faul um Wikipedia zu bemühen, na ja, es gibt auch noch Brehm und Krüger. Also, schaut nach, wenn es auch wirklich interessiert,warum es so ist.

Endlich ein Foto mit Giraffen. Das war unglaublich, als wir auf Kambaku angekommen sind, sozusagen fast aus dem Flugzeug ausgestiegen hatten wir ein Begrüßungskommitee von fünf Giraffen. Nachdem ich so baff war, dass ich nur ¨Mama¨ rufen konnte, liefen sie davon. Für Fotos war da leider keine Zeit.
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Hier haben wir ein afrikanisches Modell der Klasse Tauendfüßler.



Regen im Etosha Nationalpark Ich habe ihn nicht gesehen, Mika sagt, er hätte ihn gesehen. Ich habe ihn zwei Nächte gehört: Den König der Tiere, den Löwen. Das war beeindruckend, da habe ich mein Zelt auf dem Dach geliebt!









Das muss ich noch einmal kommentieren. Das ist der arme, alte, einSame Gnubulle, der von seiner Herde verstoßen wurde. Mika und ich haben daraufhin einen Vertrag abgeschlossen, wie wir beizeiten Verfahren werden. Ich habe allerdings schon wieder aktuelleRe Pläne, die ich im nächsten Blog veröffentlichen werde.






Das war unsere Toilette und Dusche.

Hier hat Mika das Stammesspiel der Damara nachgebaut. Das Original kommt gleich.
Unsere Dusche, jetzt ohne Esel.

Die Wahrscheinlichkeit, dass die Jungs Sonnenbrand bekommen hätten, war zwar sehr gering, aber die Sonnencreme war der Knaller!

Das war unser Besuch im Living-Museum im Damaraland. Hier werden die alten Traditionen nicht nur an die Touris, sondern auh an die Jungen des Stammes weitergegeben. Leider würden die Traditionen sonst aussterben.
Ein wichtiger Punkt, zum Mannwerden, ist das Feuermachen. Erst dann bekommt man eine Frau. Bei der Vorführung brauchten wir drei Damarakrieger zum Erfolg. Offentsichtlich folgt die Natur Doch nur dem einen Gesetz.  




Mittagspause im Frauenhaus!

Hier ist die Vorlage zu dem Spiel von Mika.
Kleine Kräuterkunde


Das ist Johannes. Er hat uns durch die Geschichte seines Volkes geführt. Er sagt, dass er hier arbeitet, um Geld zu verdienen, um weiter zur Schule gehen zu können. Ich hoffe, dass er Es schafft.



Das sind die Impressionen meiner Fahrt durch the middle of nowhere. Um Mika bei Laune zu halten. haben wir fantasiert, dass es hier aussieht wie kurz vor Radiator Springs bei Cars!



Hier noch einmal kurz die verpsrochenen Momentaugnahmen einer namibianischen Geburtstagsfeier im Hawaiilook!


Das ist wieder der oben angesprochene Widerspruch! Hundeschule mit guter deutscher Disziplin. Wer springt höher ?




Liebe Grüße aus little Germany Swakopmund an Oma!



Das sind keine fertigen Demobilder, sowas macht meine Kamera!


Das ist die Venus, der erste Stern am afrikanischen Nachthimmel!
Auch wenn es schwer ist, bei den Temperaturen weihnachtliche Gefühle zu entwickeln, im Two Oceans Aquarium haben sie sich zum Haie Füttern extra verkleidet, wie übrigens auch alle VerkäuferInnen in den Supermärkten.






Hier ist ein Tribut zu Nelson Mandela,